Stella Goldschlag wurde am 10. Juli 1922 in Berlin geboren. 1922. In Berlin. 11 Jahre später, 1933, war die offizielle Machtergreifung Hitlers und seiner Nazipartei, der NSDAP. Stella Goldschlag entstammte einer jüdischen Familie. Dies bedeutete ab 1933 sowohl für sie, als auch für alle anderen deutschen Juden, Schikane und Entrechtung, bis 1945 sogar die mögliche Deportation in Arbeitslager oder den Tod in sogenannten Vernichtungslagern der Nazis. Doch Stella Goldschlag entkam dem Tod durch die Nationalsozialisten: 1943 erklärte sie sich dazu bereit, die Rolle einer sogenannten ,,Greiferin“ zu übernehmen, um ihre Eltern und ihren ebenfalls jüdischen Ehemann und dessen Familie vor der drohenden Deportation zu bewahren. Ihre Aufgabe war es, das damalige Berlin im Auftrag der Nationalsozialisten nach untergetauchten Juden zu durchkämmen und diese an die Gestapo auszuliefern.

Stella Goldschlag war also eigentlich selbst Opfer und stellte sich plötzlich auf die Seite des Feindes, um nicht mehr selbst in Gefahr zu sein. Eiskalt ging sie über Leichen für ihren eigenen Vorteil. Die Zahl der von ihr denunzierten Opfer wird auf zwischen 600 und 3.000 Menschen geschätzt. Sie ging unter ihresgleichen, erlangte das Vertrauen der untergetauchten, angsterfüllten Juden und nutzte dies dann, um sie an die Gestapo zu verraten. Und dies alles für ihren Schutz. Waren Stella Goldschlag und ihre Familie denn mehr wert, als die im damaligen deutschen Reich grob geschätzten 165.000 jüdischen Opfer des Holocaust? Stella Goldschlag war ganz eindeutig ein berechnendes, kaltes Monster, ohne jegliches Mitgefühl für ihresgleichen, und ihre Handlungen sind keinesfalls nachvollziehbar.

Oder etwa doch? Gibt es vielleicht doch Situationen, in denen es gerechtfertigt, ja sogar nachvollziehbar sein kann, so zu handeln, wie Stella Goldschlag es tat? War Stella Goldschlag denn nun ein Monster oder nicht? War sie Täter oder Opfer?

Stella Goldschlag hatte einen driftigen Grund für ihr Handeln: Für ihre Tätigkeit als Greiferin versprach man ihr die Verschonung ihrer selbst und ihrer Familie vor der Vernichtung durch die Nazis. Besonders tragisch an der Geschichte: Stellas 1. Ehemann Manfred Kübler wurde 1943, ihre Eltern 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Die Versprechungen der Nazis, weshalb Stella dieses unmoralische Angebot doch überhaupt anzunehmen schien, wurden also allesamt gebrochen.

Nun stellt man sich die berechtigte Frage, ob Stella sich das nicht hätte denken können, dass die Nazis, welche im Allgemeinen menschenverachtend und gefühlslos regierten, ihr Versprechen sowieso brechen würden. Ihr hätte doch von Anfang an bewusst sein müssen, dass sie diesen Menschen nicht vertrauen konnte. Und doch hat sie sich in ihre Dienste gestellt.

Nun, Stella Goldschlag befand sich in einer akuten Gefahrensituation. Sie hatte die Beispiele vieler anderer Juden direkt vor Augen: Juden, die lediglich aufgrund ihrer Religion, bzw. aufgrund des antisemitischen Führers Adolf Hitler und seiner Anhängerschaft, verfolgt und hingerichtet wurden. Juden, die auf fürchterlich grausamer Art und Weise und in Massen vernichtet wurden. Stella und ihre Familie waren ebenso Juden. Das heißt, sie wusste, dass ihr Tod und der Tod ihrer Familie ebenso das Ziel der Nazis waren. Sie lebte also in ständiger Panik und Befürchtung, es könne sie und ihre Liebsten als Nächstes treffen.

In dieser Situation wird ihr plötzlich eine Möglichkeit geboten, ihre Familie und sich selbst bewahren zu können. Eine Möglichkeit, die zwar durch eine moralisch absolut verwerfliche Tätigkeit verdient werden musste, aber doch eben eine Möglichkeit. Was, wenn sie diese Option nicht ergreifen und ihre Familie getötet werden würde? Wenn sie die Gelegenheit gehabt hätte, sie zu retten, dies aber nicht getan hätte, wäre der Tod ihrer Lieben dann nicht auch irgendwo ihre Schuld gewesen? Ich kann mir denken, dass solche und so ähnliche Gedanken Stella durch den Kopf gegangen sind, als sie das Angebot bekam. Dass sie überrascht gewesen sein musste, dass der Feind, der doch der Auslöser der ständigen Angst gewesen war, plötzlich mit ihr kooperieren wollte, auf ihrer Seite zu stehen schien. Dass sie doch froh gewesen sein musste, dass sie das ,,Glück“ hatte, zu den wenigen Auserwählten der Nazis zu gehören.

Wenn der Mensch sich in Gefahr befindet, dann denkt er anders. Seine Denk- und Sichtweisen auf wahre und unwahre Begebenheiten und Tatsachen sind meist eingeschränkt. Jemand, der sich in dauerhafter Angst um sein Leben befindet und urplötzlich eine Kollaborationsmöglichkeit mit der verkörperten Gefahr erhält, der befindet sich urplötzlich auch unter einem riesigen Entscheidungsdruck. Man darf nicht lange überlegen und muss schnell handeln. Die Feinde sind gnadenlos, das hat man ja bei den bisherigen Opfern gesehen. Dazu kommt, dass Stella die Möglichkeit hatte, ihre Familie zu retten. Wenn es um das engste, vertrauteste soziale Umfeld, die Familie, geht, ist man gleich ganz anders befangen. Die Familie ist im Normalfall der erste Rückzugsort, den man beanspruchen kann. Ein Verlust der Familie wirkt sich meist viel schlimmer auf das menschliche Gemüt aus, als der Verlust familiär außenstehender oder sogar ganz fremder Menschen. Stellas Entscheidung ist, in Bezug auf die mögliche Rettung ihrer Familie, also irgendwo nachvollziehbar, auch wenn man sich dies zuerst vielleicht nicht eingestehen möchte. Nun könnte man ihr noch vorwerfen, sie hätten den Holocaust doch trotzdem überlebt haben können, auch wenn sie dafür nicht etliche andere Juden in den Tod gestürzt hätte. Selbstverständlich gab es auch Juden, die den Holocaust und Hitlers Naziregime überlebten. Doch wie hoch war denn die Wahrscheinlichkeit, zu dieser Minderheit zu gehören bzw. wie schätzt man ab, dazugehören zu können, dieses Glück haben zu können? Ihre Situation schien schier aussichtslos und deshalb hat sie sich auf den scheinbar einzigen und vielversprechendsten Ausweg gestürzt, der ihr in die Quere kam.

Als ich über diese Gesichtspunkte nachdachte, kam ich erst zu dem Entschluss, dass Stella Goldschlag also keinesfalls ein Monster war, sondern lediglich ein Opfer ihrer Lage, das seine Familie beschützen wollte und sie tat mir leid. Doch dann stieß ich auf weitere Fakten über sie: nach der Deportation ihrer Familie, 1943/1944, deren Verhinderung doch, meiner Annahme nach, der Hauptgrund für ihr Handeln war, hörte sie nicht auf, als Greiferin für die Gestapo zu arbeiten, sondern denunzierte weiterhin versteckte Juden. Nach der Deportation ihres 1. Ehemannes Manfred Kübler, 1943, heiratete sie erneut: Rolf Isaaksohn, welcher ebenfalls ein Greifer war und Juden an die Nazis auslieferte. Dazu kam, dass sie 1945, nachdem der 2. Weltkrieg geendet hatte, zum Christentum konvertierte und laut eigener Aussage bekennende Antisemitin wurde. Diese Fakten ließen mich schwer schlucken. War Stella Goldschlag also doch so kalt und gefühlslos? Machte es ihr also doch nichts aus, für die Nazis zu arbeiten, nein im Gegenteil – sie suchte sogar die Nähe zu solchen Verrätern, wie sie eine war, auf und heiratete einen anderen Greifer. Sie bekannte sich zum Antisemitismus? Hallo? Diese Frau war also doch ein Monster. Ganz offensichtlich hatte sie Gefallen daran gefunden, die Ideologie der Nationalsozialisten auszuleben und bekannte sich auch noch ganz stolz dazu. Ich war entsetzt.

Doch dann warf ich wiederholt einen Blick auf die Jahreszahlen: 1943 bis 1945. Vielleicht musste ich meine Ansichten doch noch einmal überdenken und Stella Goldschlag eine Chance, wenn man es so ausdrücken möchte, geben. Ja, sie denunzierte weiterhin Juden, ihr Volk, obwohl ihre Familie, die sie eigentlich schützen wollte, getötet worden war. Obwohl die Nazis ihr Versprechen an sie ganz offensichtlich gebrochen hatten. Warum tat sie dies? Ich denke, sie tat es in erster Linie aus Selbstschutz. Hätte sie die Tätigkeit als Greiferin aus Enttäuschung gegenüber den Nazis und aus Trauer wegen dem familiären Verlust aufgegeben, wäre es ihr sicherlich nicht anders ergangen als ihren Liebsten. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr natürlicher Überlebenssinn, den jeder Mensch von Grund auf hat, und die wahrscheinlich mittlerweile angewöhnte, gewisse Abgebrühtheit, die sie aufgrund der vielzähligen Denunzierungen, die sie bereits durchführen musste, erlangt hatte, sie dazu antrieben, weiterhin als Greiferin zu handeln. Dass sie sich entschloss, kalt zu bleiben, um selbst zu überleben. Selbstverständlich ist dies immer noch verwerflich, absolut verwerflich sogar. Doch gab es nicht mehrere Menschen, die damals so gehandelt haben? Was ist mit den ganzen Mitläufern, die sich Hitlers Diktatur willig hingegeben haben, um nicht aus der Reihe zu tanzen und sich so selbst zu schützen? Ich kann nicht glauben, dass jeder deutsche Reichsbürger überzeugter Nazi gewesen ist. Ich denke, es gab nur viel zu viele Mitläufer, die sich solange nicht trauten, oppositionell zu handeln, bis es eben zu spät war. Ist dies denn nicht genauso schlimm, wie das, was Stella Goldschlag tat? Nun, vielleicht nicht direkt. Während man diese Mitläufer noch als passive Täter bezeichnen kann, hat Stella schon aktiv zur Vernichtung der Juden beigetragen. Und doch waren beide irgendwo willige Opfer des Naziregimes, die sich gezwungen sahen, mitzuspielen, um sich selbst zu schützen. Dass Stella nach dem Tod ihres 1. Ehemannes Manfred Rolf Isaaksohn, einen anderen Greifer, heiratete, ist auch irgendwo nachvollziehbar. Isaaksohn, der dieselben Tätigkeiten wie Stella ausübte, kritisierte sie sicherlich nicht dafür. Vielleicht war es für sie auch irgendwo beruhigend, ,,Gleichgesinnte“ in ihrem ständigen Umfeld zu haben.

Obwohl man diese beiden Einwände irgendwie rechtfertigen kann, lässt mich die Tatsache, dass sie sich zum Antisemitismus bekannt hatte, trotzdem nicht los. Ich meine, gut, wäre dies noch zur Regierungszeit der Nationalsozialisten gewesen, hätte man dies ebenso dem Selbstschutz zuschreiben können. ,,Hey, mein Führer, keine Sorge, ich bin jetzt genauso wie ihr, deshalb müsst ihr mich nicht beseitigen.“ Doch dieses Bekenntnis kam nicht zur NS-Zeit. Erst nach dem Krieg, 1945, nannte sie sich selbst eine Antisemitin. Stella Goldschlag, ehemalig selbst Jüdin, sagte dies in einer Zeit, in der es absolut suboptimal war, solche Aussagen und Bekenntnisse zu treffen. Kurz nach Kriegsende fand die Potsdamer Konferenz statt, auf welcher am 2. August 1945 das Potsdamer Abkommen festgelegt wurde. Die ,,4 D’s“ wurden bestimmt: Dezentralisierung, Demilitarisierung, Demokratisierung und Denazifizierung. Richtig, Denazifizierung. Jedem, der aktiv die Machenschaften der Nationalsozialisten unterstützt hatte, ging es an den Kragen. Stella Goldschlags Bekenntnis zu genau dieser Zeit, hatte nichts mit Selbstschutz zu tun. Im Gegenteil, es war gefährlich, solche Aussagen zu treffen. Für sie war es letztendlich auch verhängnisvoll, so hat sie im weiteren Verlauf ihres Lebens aufgrund ihrer Tätigkeiten und ihres offenen Bekennens dazu mehrere Haftstrafen absitzen müssen. Was trieb diese Frau dann also dazu an, sich offiziell eine Antisemitin zu nennen? Die einzige logische Erklärung dafür, die sich mir erschließt, ist, dass sie diese menschenverachtende Ideologie nun also wirklich selbst zu vertreten schien. So unwahrscheinlich ist es doch eigentlich gar nicht, dass jemand, der ca. 2 Jahre lang die Aufgabe hat und ausübt, unschuldige Menschen an ein boshaftes, hasserfülltes Regime auszuliefern, nach diesen 2 Jahren moralisch ziemlich abgestumpft ist. Dass es so einer Person irgendwann nichts mehr ausmachen darf, ganze Familien an ihre Mörder auszuliefern. Die Leben unzähliger Leute zu zerstören. Als Verräterin der eigenen Reihen verschrien und verachtet zu sein. Wahrscheinlich war sie so abgestumpft, dass sie die Juden gar nicht mehr als ihr Volk betrachtete. Dass sie selbst sogar einen Hass gegen das jüdische Volk, also wirklich antisemitische Gedankenstrukturen entwickelt hatte. Dass sie sich selbst nicht (mehr) als eines der ,,Opfer“, das einfach nur ,,Glück“ hatte betrachtete, sondern dass sie sich wirklich schon zu den ,,Feinden“, den Nationalsozialisten zugehörig fühlte. Es ist doch gut möglich, dass sie mit der Zeit solch ein Verbundenheitsgefühl und somit auch eine Sympathie für die Nazis empfand. Und die Feinde der Nationalsozialisten somit auch ihre Feinde waren.

Ich werde nicht wirklich schlau aus Stella Goldschlag. Bzw. aus meinen Gedanken über sie. Zum einen ist da das Mitleid, dass sie überhaupt in diese Situation kommen musste. Dass es überhaupt so weit kam, dass Hitler und seine Anhänger die alleinige Regierungsmacht wurden und ihre faschistischen Ansichten verbreiten und ausleben konnten. Dass es allgemein so vielen deutschen Juden so schlecht erging und dass dies eben auch sie betroffen hat. Mitleid, da sie dann doch ihre Familie verloren hat und da ihre Tätigkeit, sie als Individuum doch auch (zumindest anfangs) belastet haben musste. Und doch ist genau diese Tätigkeit der Grund, eine gewisse Verachtung ihr gegenüber zu verspüren. Verachtung, da sie so dreist war, sich in das Vertrauen armer, unschuldiger Menschen einzuschleichen und diese dann eiskalt an die Nazis auszuliefern. Verachtung, da sie scheinbar all ihre Gefühle ausschaltete, um ihr eigenes Leben zu bewahren. Und allem voran Verachtung, da sie die Ideologie des Nationalsozialismus am Ende sogar übernommen zu haben schien. Eine Ideologie, die absolut verachtungswürdig und falsch ist und die in mir eine Mischung aus Wut und Trauer auslöst. Eine Ideologie, die mehreren Millionen von Menschen das Leben gekostet hat. Nicht nur Menschen, die dem jüdischen Glauben angehörten, sondern auch Behinderten, Menschen mit Migrationshintergund oder Menschen mit politisch und religiös oppositionell orientierten Meinungen. All diese Menschen wurden Opfer einer so egozentrischen, arroganten, in höher und niedriger gelegene Rassen einteilenden Ideologie. Und genau diese Ideologie schien auch Stella Goldschlag zu vertreten. Ich bin entsetzt darüber, dass sie sich offen zu dieser Einstellung bekannte und doch verwundert es mich nicht wirklich. Sie half den Nazis, ihre Pläne durchzusetzen und nahm daher auch deren Denkweisen an.

Was die wahren Beweggründe und Ansichten der Stella Goldschlag waren, werde ich wohl nie erfahren. Fragen kann ich sie auch nicht. Sie nahm sich 1994, im Alter von 72 Jahren, das Leben. Vielleicht hatte sie doch Schuldgefühle, die sie mit der Zeit auffraßen? Schuldgefühle gegenüber einem Volk, dem sie in einer Notsituation den Rücken kehrte und mit dessen Feind sie kollaborierte.

Ob Stella Goldschlag ein wirklich wahres Monster war, kann und möchte ich nicht beantworten. Ich weiß nur, dass es irgendwo doch menschlich war, in dieser Gefahrensituation einen kollaborativen Pakt mit dem Feind einzugehen. Und ich weiß, dass ich mich gar nicht in ihre Situation hineinversetzen möchte und dass ich mich nicht traue, mir die Frage zu stellen, ob ich genauso gehandelt hätte wie sie. Ich wage nur, zu behaupten, dass ihr Handeln vielleicht doch nachvollziehbar sein kann. Moralisch verwerflich. Absolut verwerflich. Und doch nachvollziehbar.

Kommentare zu: "Ist die Kollaboration mit dem Feind in extremen Gefahrensituationen nachvollziehbar? -Ein Essay anhand des Beispiels der Stella Goldschlag" (1)

  1. leonieenanee schrieb:

    @118xylo119 sehr interessantes Thema! Ich finde es echt gut, dass du versucht, Stella Goldschlags Handeln durch viele verschiedene Sichtweisen zu erklären.
    Vielleicht hat sie sich ja zur NS-Ideologie öffentlich erkenntlich gemacht um zu zeigen, dass sie selbst weis, dass ihr handeln nicht zu entschuldigen ist und sie sich selbst wie ein „Monster“ der NS-Zeit sieht..?

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